Désirée Scheller Hundezentrum-Köln
Désirée Scheller Hundezentrum-Köln

Habe ich einen Problemhund?

Als Problemhund werden Hunde bezeichnet, die durch auffällige Verhaltensweisen ihr tägliches Miteinander stören oder sogar fast unmöglich machen.

 

 

Kennen Sie das...

 

...reagiert ihr Hund aggressiv auf andere Hunde?

...gehorcht ihr Hund Ihnen nicht?

...macht ihr Hund was ER will?

...reagiert ihr Hund übermäßig ängstlich?

...greift ihr Hund Menschen an?

...jagt ihr Hund Radfahrer, Autos, Jogger oder andere Tiere?

...bellt ihr Hund den ganzen Tag?

...verwüstet ihr Hund Ihre Wohnung?

...verträgt ihr Hund das Autofahren nicht?

...kann ihr Hund nicht alleine bleiben?

...frisst ihr Hund schlecht?

...frisst ihr Hund für ihn schädliche Dinge wie z.B. Steine oder Plastik?

 

Die Ursachen für "Fehlverhalten" des Hundes sind:

 

-Unsicherheit des Hundes in unklaren Situationen

-falsche Rangordnungsverhältnisse

-Verständigungsschwierigkeiten zwischen Hund und Hundeführer 

Problemhundetherapie nach S.D.T.S.

Was bedeutet S.D.T.S.®?

 

S.D.T.S.® ist keine Methode und basiert nicht auf Techniken, sondern vermittelt dem Hundehalter, basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, ein System zur Kommunikation mit dem Hund.

 

Das SpeechlessDogTrainingSystem benötigt weder Sprache noch zusätzliche Hilfsmittel, sondern konditioniert den Hund mittels Körpersprache, sowie mit Futter. Innerhalb kürzester Zeit ist es hiermit möglich, selbst schweres Problemverhalten beim Hund abzubauen.

 

Durch S.D.T.S.® werden Sie im Umgang mit Ihrem Vierbeiner sogar alltägliche Situationen mühelos meistern, die Ihnen vorher vielleicht fast unmöglich waren.

 

 

Was lernt der Hundehalter durch S.D.T.S.® ?

 

•den Hund optimal zu motivieren, um eine positive, schnelle und effiziente Unterordnung zu erhalten

 

•den Hund auch im starkem Trieb Gewalt- und Stressfrei zu führen

 

•Fehlverhalten gezielt und dauerhaft zu verhindern

 

•die richtige und naturgerechte Einstellung zu Ihrem Hund zu bekommen

 

Voraussetzungen:

 

•Ihre Bereitschaft, ganz neu anzufangen (denn ohne Veränderung beim Halter gibt es keine Veränderung beim Hund!!!)

 

•Konsequenz Ihrem Hund gegenüber

 

•Geduld und Einfühlungsvermögen

 

•die eigenen Körperaktionen, Gestik und Mimik zu kontrollieren

 

•die artgerechten Verhaltensweisen Ihres Tieres zu akzeptieren



Bereiche der Problemhundetherapie:

 

-Ängste und Phobien

 

-Aggressionsprobleme gegen Artgleiche oder Menschen

 

-Unerwünschtes/unangemessenes hetzen und jagen

 

-Stereotypien/Zwangshandlungen

 

-Unsauberkeit/Markierverhalten

 

-Aufmerksam forderndes Verhalten

 

-Probleme mit der Nahrungsaufnahme/Nahrungsverweigerung

 

-Probleme mit dem Sexualverhalten

 

-Probleme beim Auto fahren

Ich arbeite immer...

 

-ohne Gewalt (Unterdrückung, Schnauzengriff, auf den Rücken werfen usw...)

 

-ohne Hilfsmittel (Stachel-Strom-Würge oder Sprühhalsband, Halti, Wurfdisk, Clicker usw...)

 

-an der Ursache (Ursachentherapie - keine Problembehandlung)

 

-keinen Leinenruck

 

-immer 1 Hund-1 Mensch

 

-ohne Korrektur (kein entstehen von Meideverhalten)

 

-nach dem drei-Punkte-System: Einschränkung, Aufmerksamkeit und Antrieb.

 

-nur mit Leine, Körpersprache und Futter

 

-bei Aggressivität gegenüber Menschen nur mit Maulkorb

 

 

Bereits nach wenigen Minuten Training mit dem Hund zeichnen sich schon erste Erfolge im Verhalten des Tieres ab!

Quelle:Hundewelten

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